Berichte der Veranstaltungen

                                      Berichte werden in der  Originalversion des Verfassers veröffentlicht.


                                                                aktualisiert: 15.12.2018 wg

 

2018

 

- Bericht vom Samichlausessen                                                13. Dez.  2018

- Bericht von der Info Veranstaltung                                      08. Nov. 2018

- Bericht vom Saison Eröffnungsessen 2018                      27. Sept. 2018

- Bericht von der 1. Aug. Feier 2018                                          01. Aug.  2018

- Bericht vom Saison Schlussessen                                         21. Juni    2018

- Bericht vom Grillplausch                                                            01. Mai    2018

- Bericht vom Osteressen                                                             22. März 2018

- Bericht GV und Essen                                                                   15. Feb.    2018

- Bericht vom Neujahrs- Apéro                                                  25. Jan.    2018

 

 

                                                                     aktualisiert: 15.12.2017 wg

 

2017 

 

- Bericht vom Weihnachtsessen                                               14. Dez.   2017

- Bericht vom 30 jährigen Jubiläum 2017                              28. Okt.   2017

- Bericht der Calicienreise                                                     16.-21. Okt.   2017

- Bericht: Saison-Eröffnungsessen                                         28. Sept. 2017

-Bericht: Ausflug nach Cantabria                                       16.-21. Juli    2017

- Bericht 1. August-Feier 2017                                                     07. Aug.  2017

- Bericht vom Saison-Schlussessen                                        06. Juli    2017

- Bericht vom Lotto-Match                                                           11. Mai    2017

- Bericht der GV und Essen                                                            16. Feb.  2017

- Bericht vom Neujahrs - Apero                                                  26. Jan.   2017

 



Berichte von 2018







 

Bericht vom Grill-Plausch 1. Mai 2018   

 

Auf unserem Jahres-Programm 2018 steht, am 1. Mai ein Picknick durchzuführen. Wir vom Vorstand haben eingehend darüber diskutiert und uns stattdessen für einen Grill-Plausch draussen in der Natur entschieden. 
 
Der Ort sollte nicht allzu abgelegen und mit dem Auto gut erreichbar sein. Wenn möglich sollte es auch schattenspendende Bäume haben. Ausserdem gehörten auch eine WC-Anlage und natürlich die Möglichkeit zu grillieren ins Anforderungsprofil.  In der Gemeinde Benijófar sind wir denn auch fündig geworden. Hier konnten wir uns ausbreiten, die gemieteten Tische und Stühle aufstellen und den Grill für die feinen Würste bereitstellen. 
 
Schon kurz nach dem Versand der Einladungen sind die ersten Anmeldungen eingegangen. Es schien so, dass wir mit unserer Entscheidung richtig lagen. Aber zu diesem Zeitpunkt konnten wir beim besten Willen nicht ahnen, wie gross das Echo sein wird. Schlussendlich durften wir 99 Teilnehmende begrüssen. Ein ganz schöner  Erfolg. Einfach toll.
 
Unser Angebot war vollumfänglich: ein lauschiger Ort, etwas Feines zum Essen und zum Trinken und das erst noch zu einem günstigen Preis. Denn nur gerade für  5 Euro bekamen die Anwesenden eine feine Grill-Wurst, dazu ein frisches Brötchen und ein Getränk. Darüber hinaus konnten sie sich noch vom hausgemachten Kartoffel- und Nudelsalat bedienen, welche aus dem Hause Heinz und Andrea stammten. Die Überraschung der Beilage war perfekt, der Aufwand dafür sicherlich sehr gross und das Resultat absolut köstlich! Herzlichen Dank, super gemacht! Ergänzt und aufgewertet wurde unser kulinarisches Angebot noch durch ein schönes Dessert-Buffet, welches durch „fleissige Bienen“ mit selbst gemachten Leckereien bestellt worden ist. Und das alles in der freien Natur. Einfach wunderbar. 
 
In der Vorbereitungszeit zu diesem Event beschäftigten uns immer wieder zwei grosse Fragezeichen:  Der 1. Mai ist ein Feiertag. Und bekanntlich findet das Leben in Spanien zu einem grossen Teil draussen statt. Wir mussten also damit rechnen, dass wir nicht alleine auf diesem Platz sein werden. Wie wird sich diese Situation mit uns zusammen verhalten, wenn gleichzeitig so viele Leute auf dem Platz sind? Schlussendlich kamen wir sehr gut aneinander vorbei.  Die noch wichtigere zweite Frage betraf das Wetter. Normalerweise kann man hier in Spanien ohne Bedenken im Voraus eine Outdoor-Veranstaltung planen. Aber in diesem Jahr ist es einfach ein bisschen anders. Also was dürfen wir diesbezüglich erwarten?  In den letzten Wochen war das Wetter eigentlich gar nicht Spanisch. Dafür sehr wechselhaft. Mal sonnig und warm, dann wieder regnerisch und kühl. Noch am Tag zuvor regnete es zum Teil in Strömen.  Das Glück stand auch diesbezüglich auf unserer Seite. Denn Petrus zeigte sich von seiner besten Seite und drehte den Wasserhahn rechtzeitig wieder zu. Stattdessen liess er die Sonne wunderschön zum Vorschein kommen.  Vermutlich stimmt es doch: Wenn Engel reisen, dann kann das Wetter nur gut sein!
Unter den zahlreichen Teilnehmenden waren erneut auch viele angemeldete Gäste.  Schön, dass sich einige von ihnen auch spontan entschieden haben Clubmitglied zu werden. Wir vom Vorstand heissen sie alle recht herzlich willkommen und wünschen ihnen viel Spass und viel Gfreuts im Club Suizo de Rojales.  Unter unseren Gästen konnten wir auch eine Delegation des Clubs „Amicale de la Colline“ begrüssen. Sie repräsentierten den Club für die französisch sprechenden Romands und sind ebenfalls hier in Rojales domiziliert. Eine willkommene Gelegenheit, etwas näher zu rücken. Mit ihnen zusammen wollen wir den Grossanlass vom 1. August angehen und gemeinsam auf dem Gemeindeplatz in Quesada den Schweizer Nationalfeiertag feiern.
 
Ich glaube, gesehen und auch gespürt zu haben, dass dieser Grill-Plausch allen gut gefallen hatte. Wenn es unseren Mitgliedern gefällt, wir überall nur zufriedene Gesichter sehen, sind auch wir zufrieden. Dann wissen wir, das Schiff „Club Suizo de Rojales“ ist auf gutem Kurs unterwegs. 
 
Zum Schluss möchte ich mich bei allen Mitwirkenden herzlich bedanken. Ein grosses Merci an unsere Vorstandsmitglieder Heinz und Andrea, Irma, Gabriela und Michael, aber auch an Fabian. Denn unser Präsi zeigte sichtlich grosse Freude. Auch er war voll „in action“.  Herzlich bedanken möchte ich mich aber auch bei Romy und Roli für ihre grosse Unterstützung und ebenfalls bei Heidi und Walter. Einen ganz speziellen Dank gebührt unseren Mitgliedern José und Luzia, denn von ihrem kleinen, aber schönen Laden konnte der Club die feinen Wurstwaren zu exzellenten Konditionen beziehen.  Sie alle haben ihren Beitrag zum guten Gelingen dieses Anlasses mitgeholfen. Muchas gracias!      Nun habe ich noch einen Wunsch an unsere Mitglieder. Wir schätzen es sehr, wenn Sie sich an unseren Anlässen in irgendeiner Form aktiv beteiligen und sich einbringen möchten. Nur sollten wir dies im Voraus wissen. Auch wenn Sie in guter Absicht planen. Eigene Aktivitäten, wie Musikalische Unterhaltung und Darbietungen  bitte unbedingt vorgängig mit dem Vereinsvorstand absprechen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
 
Übrigens: Die Idee mit dem Pflänzchen, welches wir anlässlich des Oster-Essens allen Anwesenden abgegeben hatten, scheint ins Blühen zu kommen. Das noch kleine Pflänzchen entwickelt sich schön regelmässig dem Licht entgegen, wird jeden Tag stärker und grösser. So dürfen wir uns auf eine gute Entwicklung unseres Clubs erfreuen. Um das Pflänzchen weiter wachsen zu lassen und es schlussendlich auch schön zum Blühen zu bringen, müssen wir es auch tagtäglich pflegen, Nahrung und Wasser geben.  In diesem Sinne wünsche ich frohes Gedeihen und freue mich auf ein aktives und weiterhin schönes Vereinsleben im Club Suizo de Rojales.
 
Herzliche Grüsse Urs Schacher





Berichte von 2017



 

Bericht vom 30. Jahren Jubiläum des Club Suizo de Rojales

Am 28. Oktober 2017 um 12:30

 

 

Das Fest des 30. Jähriges Jubiläum des Club Suizo de Rojales fand statt im Restaurante «EL NACIONAL». Zu diesem Fest kamen 94 Mitglieder des Club Suizo de Rojales. Dank einer wunderschönen Tisch und Saal Dekoration (made by Ruth Allemann), wurde um 12:30 die ersten Gäste empfangen. Der Chor «EL NUEVO AMANECER»  trat auf mit 8 wunderschönen Lieder, unter anderem Habaneras und Original Filmmusik. Unter anderem spielten Sie «Der Madrileño und die Habanera» sowie auch «LoveStory» und <<NABUCCO>> von Giussepe Verdi, vom bekannten Drehbuch Autor Erich Segal. Während dem Gesangsspektakel konnten die Gäste, der Serrano Schinken und Käse Degustieren. Danach kam der Feine Salatteller, während unseren Präsidenten auf schriftdeutsch seine Rede haltete. Da der Bürgermeister von Rojales zusammen mit zwei Stadträter dabei waren wurde die Rede auch auf Spanisch übersetzt von seitens des Vizepräsidenten und Aktuar des Club Suizo de Rojales. Es wurden unteranderem Schweizer Sackmesserli an die Ehrengäste und persönliche Dankes grüsse ausgeteilt sowie auch eine gedenkminute an allen Verstorbenen dieses Jahr gegeben.

 

Während des Essen spielte UDO wunderschöne Lieder, nach dem Essen wurde getanzt und gelacht.  Jedermann fiel das freundliche Servicepersonal auf die in erstaunlicher Geschwindigkeit eine so grosse Gesellschaft bedienen konnte. Das Essen schmeckte hervorragend, die Rückmeldungen der Mitglieder waren durchwegs positiv, so dass dieses Essen und der spätere Tanz eine wunderschöne Abrundung des gesamten Tages darstellte.

Auch die Stimmung an den Tischen, sowie die Gespräche waren sehr gut in einer gelösten Atmosphäre.

Ein Tag wie man ihn sich nur wünschen kann.

 

Um 19 Uhr verabschiedete man sich und freut sich auf ein neues Wiedersehen.

 

05.11.2017 /Fabian Kesseli  


 

Calicienreise vom 16. bis 21. Oktober 2017

mit Pensionisten vom Raum Torrevieja

 

Früh Morgens, es war noch dunkel, als sich 86 Rentnerinnen und Rentner zu einer Reise nach Calicien in La Mata zusammen fanden, von wo aus die eine Hälfte zum Bahnhof Alicante startete, um von dort aus mit der Bahn ihr Domizil zu erreichen. Die andere Hälfte musste aus Platzmangel per Bus bis nach Madrid, wo sich die beiden Gruppen wieder trafen um zusammen mit dem bequemen Hochgeschwindigkeitszug, den Rest der langen Reise zu bewältigten.

 

Riesige, sehr sauber bestellte topfebene Felder, von weiss bis roter Erde, flogen in dem super Zug an uns vorüber und begleiteten unsere Fahrt sehr lange Zeit. Auffallend war, dass man nur weite, bestellte Felder bis zum Horizont entdecken konnte und weit und breit kein einziges Haus zu sehen war. Dann änderte sich die Landschaft allmählich, hügelige und bewaldete Abschnitte prägten nun unser Bild.

 

Als wir auf einem grösseren Stadtbahnhof standen, hielt der Zug aussergewöhnlich lange und es wurde uns berichtet, dass wir momentan nicht weiter fahren können weil der Wald brennt.

 

Dann endlich erfolgte die lang erwartete Nachricht, und der Zugführer scheuchte alle Leute wieder in ihre Wagen, damit die Reise,leider nur sehr langsam weiter gehen konnte.

 

Und dann kam die Brand-Bescherung zum Vorschein:

 

Das Bahnbord durch welches wir hindurch fahren sollten, war schwarz verbrannt und ein eigentümliches Gefühl beschlich uns. Ebenso der nahe gelegene Wald brannte lichterloh!

 

Der Zug nahm nun endlich wieder Fahrt auf, aber er konnte die verlorene, stundenlange Wartezeit nicht mehr aufholen.

Der Getränke- und das Apéro-WägeIchen kam zwar immer wieder vorbei, aber zum Schluss war von den Mitreisenden alles leer gekauft worden. Was natürlich verständlich war! Bei Nieselregen erreichten wir endlich unser Ziel Santiago de Compostela, leider erst nach 22 Uhr.

 

Hier wurden wir in 2 Busse umgeladen, welche uns in unsere Hotels brachten Dort um 23 Uhr angekommen, gab es zuerst ein köstliches Nachtessen, welches wir mit Heisshunger verschlangen.

 

Unser Geist war inzwischen so müde geworden, dass wir uns nur noch nach einem bequemen Bett sehnten. 

 

2. Tag:

 

Leider regnete es immer noch, oder schon wieder und es fühlte sich auch dementsprechend kühl und feucht an.

 

Unser Hotel war etwas abseits von Compostela, denn es dauerte lange bis wir die Stadt Vigo erreichten. Wir fuhren auf einen Hügel, von wo aus wir die darunter liegende Festung und die Bucht des Sees erkennen konnten, wozu uns Petrus sogar mit einigen wenigen Sonnenstrahlen verwöhnte!

 Im Mercadillo de la piedra durften wir die exquisiten Meeresfrüchte versuchen und kaufen, bevor wir wieder in unser Hotel zu einem feinen Mittagessen zurück fuhren. Wir stellten fest, dass die reichlich bemessene, spanische Küche uns sehr gut mundete. Und bei jedem Essen steht Weiss und Rotwein sowie Wasser auf dem Tisch für uns bereit, welcher im Pensionspreis inbegriffen war.

 

Nach dem Mittagsschlaf besuchten wir noch das malerische Dorf Combarro und bewunderten die Horreos, das sind Vorratsspeicher die direkt am Meeresufer stehen. Sie sehen ähnlich aus wie diejenigen bei uns im Kanton Wallis. Einer freiwilligen Degustation von Pulpo a la Galleca (Tintenfisch) konnte man beiwohnen. Weiter ging es trotz regnen aber den Besuch des Monasterios de Pojo absolvierten wir trotzdem und fuhren anschliessend zurück ins Hotel.

 3.  Tag:

 

Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus nach Santiago de Compostela eine der schönsten Städte Europas, welche unter Weltkulturerbe gestellt ist. Seit dem Mittelalter besuchen Pilger aus aller Welt, auf den verschiedensten Pilgerwegen die weltberühmte Kathedrale. Es ist wirklich eine Prachtvolles gut erhaltenes Juwel aus dem Mittelalter. Wir besuchen die Messe und ich bin glücklich, dass ich den berühmten Weihrauchsegen erhalten habe. Nach dem Mittagessen im Hotel fuhren wir zur Isla de Arosa mit ihrem zauberhaften Hafen und den Stränden der Insel. Nur schade, dass es immer noch regnete, aber das tat unserer Laune keinen Abbruch.

4.  Tag

 

Stand eine Fahrt nach La Toja-EI Grove-Castillo Sotomayor Lago Castineiras auf dem Plan.

 

Wir fuhren zur Parfumfabrik, wo sich jeder mit seinem Duft eindecken konnte. Weiter gings vorbei an der Kapelle deren Aussenwände mit lauter Muscheln verkleidet sind und zum malerischen Hafen nach Grobe. Hier lud uns eine Bootsfahrt bei den Austern- Miesmuschel und Jakobsmuschel Züchtern, zu den weit draussen im Meer gelegenen Muschelbänken ein. Unterwegs auf dem Schiff konnte man reichhaltig die Meeresfrüchte in rauen Mengen degustieren, begleitet von herrlichen Rebeiro Weinen und Erfrischungsgetränken.

Nach dem Mittagessen im Hotel besuchten wir das Castillo de Sotomayor mit einer alten Zugbrücke und seinen traumhaften Gärten mit seinen mehr als tausendjährigen Bäumen. Auf dem Heimweg zum Hotel kamen wir an dem wunderschönen Lago Castineras vorbei wieder ein herrlicher Tag trotz Regenwetter.

 

5. Tag

 

Der letzte Ausflug führt uns nach Pontevedra, der grössten Handelsstadt und der mächtigsten Werft Galiciens und zu den grössten Patisserieas, welche wir ausgiebig probiert haben. Die Calicische Spezialität ist der Mandelkuchen. Wir bewundern eine alte Baumallee, die Pilgerkirche und die Ruinen von Santo Domingo.

Nach dem Mittagessen im Hotel besuchen wir La Cambados, die Hauptstadt des Albarinio-Weines, der in dieser Gegend angebaut wird und den wir ausgiebig degustieren konnten.

 

6. Tag

 

Unsere Heimreise nach La Mata beginnt heute schon um 07.00 Uhr, weil das Frühstück im Hotel heute ausfällt, erhalten wir ein Lunch-Paket mit Frühstück und Mittagessen, welches wir unterwegs im Hochgeschwindigkeitszug geniessen dürfen. In Santiago de Compostela, bleibt uns noch genügend Zeit bis der Zug abfährt und so besorgen wir uns zu dem reichhaltigen mitgebrachten Frühstück, mit allerlei feinen Köstlichkeiten noch einen herrlich mundenden Kaffee, so kann unsere Reise gestärkt los gehen!

Diesmal wird unser Zug in Madrid um rangiert, so dass wir ohne Umsteigen, direkt bis Alicante reisen können. Nun noch von Alicante mit dem Bus nach La Mata und dann heim in mein Reich.

 

Das war eine anstrengende Reise aber sie hat mir ein Stück Spanien näher gebracht, dieses Galicien hat mich sehr an die Schweiz erinnert hat.

 

                                                                                   01.11.2017Karola Stottele / Fredy Schläpfer


Bericht vom Saison-Eröffnungsessen vom 28. Sept. 2017

 





                                                                        Bericht Lottomatch 11. Mai 2017            Fredy Schläpfer  13.05.2017                                                  

 

Endlich, für die Organisatoren kam der grosse Bingo – Tag.

Tolle Preise, sowie der Hit unseres Lottomatch : 20 Kaninchen.

Preise wie eine nummererierte Porzelanpuppe, schön zusammengestellte Lebensmitteltaschen / Gemüsekörbe,

Manicuresets, verschiedene Zierteller, die berühmten Zöpfe von Ruth usw.

Die Spannung stieg, wieviele Mitglieder folgen „userem“ Ruf zum Lotto.

Bis zu Beginn des Spiels wurde noch das feine Menue ausprobiert.

Vierzehn Uhr und? .... es sind immer noch dieselben 18 Mitglieder wie zu Beginn um 13.00 Uhr!!!

Ich glaube viele wissen nicht, was für einen riesen Aufwand es ist, einen solchen Event zu organisieren und durzuführen.

Die anwesenden Mitglieder freute es, denn Chancen für einen Gewinn ist natürlich enorm gestiegen.

Und tatsächlich: alle konnten mindestens einen Preis mit nach Hause nehmen.

 

Meine Gedanken zu diesem Anlass (Desaster):

- Ist eine gewisse Unruhe durch die Präsitenten-Wechsel entstanden?

- Oder, weil die Mitglieder älter werden, fahren sie häufiger in die Schweiz / Deutschland / Österreich?

- Oder sind wir (Mitglieder) einfach überlastet, da vielleicht im Privaten viel unternommen wird?

 

Meine persönliche Schlussvolgerung:

Von all diesen Gründen wird es ein wenig haben.

 

Man bedenke aber auch, die Lust und die Freude einen Event zu organisieren ist nicht mehr so gross -->

Viel Aufwand, sehr wenig Erfolg.

 

Trotzdem, wie bei allen Anlässen des Club Suizo de Rojales wurde viel gelacht.

Auch humorvolle Sprüche und Witze, haben zu dem fröhlichen Nachmittag beigetragen.

 

Wir alle freuen uns auf den nächst Anlass am 6. Juli 2017 zum Schlussessen im Restaurant Sunrise.

 

Nochmals vielen Dank an Ruth, Esther und Irma. Die Organisation war absolut perfekt. 

 


 

Bericht  vom  Essen  im  Goyo  16.  Februar  2017  um  14:00 

 

 

Nach  einer  gelungenen  Generalversammlung  begaben  wir  uns  ins  Restaurant  Goyo. 
Jedermann  fiel  das  freundliche  Servicepersonal  auf  die  in  erstaunlicher  Geschwindigkeit 
eine  so  grosse  Gesellschaft  bedienen  konnte.  Das  Essen  schmeckte  hervorragend,  die 
Rückmeldungen  der  Mitglieder  waren  durchwegs  positiv,  sodass  dieses  Essen  eine  schöne 
Abrundung  des  gesamten  Tages  darstellte.  

Auch  die  Stimmung  an  den  Tischen  sowie  die  Gespräche  waren  sehr  gut  in  einer  gelösten 
Atmosphäre.  

Ein  Tag  wie  man  ihn  sich  nur  wünschen  kann.  

Der  Herr  Präsident  und  seine  Ehegattin  mussten  leider  auf  das  Essen  verzichten  da  beide 
nach  einem  Harten  Jahr  in  die  Ferien  gegangen  sind.    

Um  16  Uhr  verabschiedete  man  sich  und  freut  sich  auf  ein  neues  Wiedersehen.  


27.02.2017  /  Fabian  Kesseli   


 

 

Bericht vom Neujahrsapéro am  26.01.2017

 

Um 13 Uhr trafen sich rund 30 aufgestellte, sympathische Club-Suizo-Mitglieder, bei relativ kaltem Wetter, im Restaurante YoYo in Daya Nueva, in welchem für uns reserviert war.

Da fast alle Mitglieder zum Mittagessen blieben, wurde der Obulus schon beim Eintreffen eingezogen. Zugleich bekam jeder das bestellte „Ticket“ in rot oder blau. Der Apéro wurde wie immer vom Club offeriert! Die Häppchen und die Getränke, wurden von Ruth und Esther bestens ausgesucht.

Bevor die Tapas und die Getränke serviert wurden, gab es natürlich ein Hallo, ein hin und her mit Neujahrswünschen, alle hatten mit beiden Händen was zu tun.

Nicht mehr lange: Der Apéro wurde kredenzt, und plötzlich sah man keine einsamen Hände mehr, denn sie alle hatten wichtigeres vor: Der gut zusammengestellte Apéro mit all den angebotenen Häppchen und dem Cava, Mineral, Orangensaft usw. sind via Hände in den Mund gewandert.

Eine Stunde später wurde im Saal vom Restaurante das Essen serviert. Auch da waren natürlich die Hände überaus beschäftigt.

Natürlich wusste Fredy für diesen Anlass etwas zu sagen: Kurz und bündig hat er auf Veränderungen im Club, sowie in unserem Leben hingewiesen. Auch der Club Suizo de Rojales, wird im Jahr 2017 Veränderungen erleben. Abschliessend wünschte uns Fredy im Namen des Vorstandes für das Jahr 2017 viel Gesundheit und nur das aller Beste.

 

Man genoss das  Essen, führte gute Gespräche und merkte dabei nicht, dass die Zeit davon raste.

Dankbaren Herzens, dass wir es so gut und schön haben, verabschiedete man sich auf ein baldiges Wiedersehen…

 

                                                                                                                                                                31.01.2017 Fredy Schläpfer