Berichte der Veranstaltungen

                                      Berichte werden in der  Originalversion des Verfassers veröffentlicht.

 

2016                                           

 

- Bericht vom Weihnachtsessen                   15. Dez.        2016

- Bericht vom Tagesausflug am                   15. Nov.        2016

- Besuch der Licor 43 Fabr. in Cartagena  13. Okt.        2016

- Bericht vom Saison- Eröffnungsessen       22. Sept.       2016

- Bericht von  1. August - Feier                                          2016

- Bericht vom Saison- Schlussessen              23. Juni        2016

- Bericht vom Risotto-Plausch                      09. Juni        2016

- Bericht vom Lottomatch                             19. Mai         2016

- Anlass leider gestrichen                               14. April      2016

- Bericht vom Osteressen                               17. März      2016

- Bericht vom GV Essen im Rest. Goyo's 

- Bericht der GV vom                                      25. Feb.       2016

- Neujahrs – Apero vom                                    21.  Jan.       2016

   

                                                                    aktualisiert: 06.10.2017 wg

2017 

 

- Bericht: Saison-Eröffnungsessen                                          28. Sept. 2017

- Bericht: Ausflug nach Cantabria                                      16.-21. Juli    2017

- Bericht 1. August-Feier 2017                                                      07. Aug.  2017

- Bericht vom Saison-Schlussessen                                         06. Juli    2017

- Bericht vom Lotto-Match                                                             11. Mai    2017

- Bericht der GV und Essen                                                              16. Feb.  2017

- Bericht vom Neujahrs - Apero                                                    26. Jan.   2017



Bericht vom Saison-Eröffnungsessen vom 28. Sept. 2017

 






                                                                        Bericht Lottomatch 11. Mai 2017            Fredy Schläpfer  13.05.2017                                                  

 

Endlich, für die Organisatoren kam der grosse Bingo – Tag.

Tolle Preise, sowie der Hit unseres Lottomatch : 20 Kaninchen.

Preise wie eine nummererierte Porzelanpuppe, schön zusammengestellte Lebensmitteltaschen / Gemüsekörbe,

Manicuresets, verschiedene Zierteller, die berühmten Zöpfe von Ruth usw.

Die Spannung stieg, wieviele Mitglieder folgen „userem“ Ruf zum Lotto.

Bis zu Beginn des Spiels wurde noch das feine Menue ausprobiert.

Vierzehn Uhr und? .... es sind immer noch dieselben 18 Mitglieder wie zu Beginn um 13.00 Uhr!!!

Ich glaube viele wissen nicht, was für einen riesen Aufwand es ist, einen solchen Event zu organisieren und durzuführen.

Die anwesenden Mitglieder freute es, denn Chancen für einen Gewinn ist natürlich enorm gestiegen.

Und tatsächlich: alle konnten mindestens einen Preis mit nach Hause nehmen.

 

Meine Gedanken zu diesem Anlass (Desaster):

- Ist eine gewisse Unruhe durch die Präsitenten-Wechsel entstanden?

- Oder, weil die Mitglieder älter werden, fahren sie häufiger in die Schweiz / Deutschland / Österreich?

- Oder sind wir (Mitglieder) einfach überlastet, da vielleicht im Privaten viel unternommen wird?

 

Meine persönliche Schlussvolgerung:

Von all diesen Gründen wird es ein wenig haben.

 

Man bedenke aber auch, die Lust und die Freude einen Event zu organisieren ist nicht mehr so gross -->

Viel Aufwand, sehr wenig Erfolg.

 

Trotzdem, wie bei allen Anlässen des Club Suizo de Rojales wurde viel gelacht.

Auch humorvolle Sprüche und Witze, haben zu dem fröhlichen Nachmittag beigetragen.

 

Wir alle freuen uns auf den nächst Anlass am 6. Juli 2017 zum Schlussessen im Restaurant Sunrise.

 

Nochmals vielen Dank an Ruth, Esther und Irma. Die Organisation war absolut perfekt. 

 


 

Bericht  vom  Essen  im  Goyo  16.  Februar  2017  um  14:00 

 

 

Nach  einer  gelungenen  Generalversammlung  begaben  wir  uns  ins  Restaurant  Goyo. 
Jedermann  fiel  das  freundliche  Servicepersonal  auf  die  in  erstaunlicher  Geschwindigkeit 
eine  so  grosse  Gesellschaft  bedienen  konnte.  Das  Essen  schmeckte  hervorragend,  die 
Rückmeldungen  der  Mitglieder  waren  durchwegs  positiv,  sodass  dieses  Essen  eine  schöne 
Abrundung  des  gesamten  Tages  darstellte.  

Auch  die  Stimmung  an  den  Tischen  sowie  die  Gespräche  waren  sehr  gut  in  einer  gelösten 
Atmosphäre.  

Ein  Tag  wie  man  ihn  sich  nur  wünschen  kann.  

Der  Herr  Präsident  und  seine  Ehegattin  mussten  leider  auf  das  Essen  verzichten  da  beide 
nach  einem  Harten  Jahr  in  die  Ferien  gegangen  sind.    

Um  16  Uhr  verabschiedete  man  sich  und  freut  sich  auf  ein  neues  Wiedersehen.  


27.02.2017  /  Fabian  Kesseli   


 

 

Bericht vom Neujahrsapéro am  26.01.2017

 

Um 13 Uhr trafen sich rund 30 aufgestellte, sympathische Club-Suizo-Mitglieder, bei relativ kaltem Wetter, im Restaurante YoYo in Daya Nueva, in welchem für uns reserviert war.

Da fast alle Mitglieder zum Mittagessen blieben, wurde der Obulus schon beim Eintreffen eingezogen. Zugleich bekam jeder das bestellte „Ticket“ in rot oder blau. Der Apéro wurde wie immer vom Club offeriert! Die Häppchen und die Getränke, wurden von Ruth und Esther bestens ausgesucht.

Bevor die Tapas und die Getränke serviert wurden, gab es natürlich ein Hallo, ein hin und her mit Neujahrswünschen, alle hatten mit beiden Händen was zu tun.

Nicht mehr lange: Der Apéro wurde kredenzt, und plötzlich sah man keine einsamen Hände mehr, denn sie alle hatten wichtigeres vor: Der gut zusammengestellte Apéro mit all den angebotenen Häppchen und dem Cava, Mineral, Orangensaft usw. sind via Hände in den Mund gewandert.

Eine Stunde später wurde im Saal vom Restaurante das Essen serviert. Auch da waren natürlich die Hände überaus beschäftigt.

Natürlich wusste Fredy für diesen Anlass etwas zu sagen: Kurz und bündig hat er auf Veränderungen im Club, sowie in unserem Leben hingewiesen. Auch der Club Suizo de Rojales, wird im Jahr 2017 Veränderungen erleben. Abschliessend wünschte uns Fredy im Namen des Vorstandes für das Jahr 2017 viel Gesundheit und nur das aller Beste.

 

Man genoss das  Essen, führte gute Gespräche und merkte dabei nicht, dass die Zeit davon raste.

Dankbaren Herzens, dass wir es so gut und schön haben, verabschiedete man sich auf ein baldiges Wiedersehen…

 

                                                                                                                                                                31.01.2017 Fredy Schläpfer


Berichte 2016

 

Bericht vom Weihnachtsessen am 15.12.2016

 

13.00 Uhr, fast alle 47 Mitglieder und deren Gäste sind pünktlich zu unserem traditionellen Weihnachtsessen eingetroffen.

Dieses Jahr durften wir, vor 2 Jahren schon mal, im Restaurante „Hufeisen“ feiern.

Der wunderschöne Saal, geschmückt und dekoriert von Ruth und deren Helfer, ist wirklich ideal für einen so würdigen Anlass, wie eine Weihnachtsfeier!

Alle wurden an den Tischen mit einem Gläschen Sekt begrüsst.

Wie immer wieder die schöne Tischdekoration von Ruth. Ein freudiges Hallo! Hatte es doch bei jedem Gedeck ein Säcklein selbstgebackene Weihnnachtsguetzli und in der Mitte des Tisches entdeckte man einen buntverzierten Tannzapfen umgeben von Schöggeli. Auch ein geschmückter Christbaum stand im Raum. Vielen Dank liebe Ruth und Esther.                                                                           

Der Vizepräsident Fredy begrüsste alle Anwesenden, wie immer in seiner speziellen Art, mit einer kleinen Geschichte vom Baumwollfaden und dem Klümpchen Wachs, was sehr gut in die heutige Zeit passte.

Die Vorspeisen wurden vom Personal sehr aufmerksam und liebevoll serviert:

 

Vorspeisen: Spezielles Brot mit Tomaten- und Aiolisauce, Salat, kleine Pasteten mit spezieller Füllung.

Dazwischen hat uns Ute eine schöne Weihnachtsgeschichte vorgetragen.

Hauptgang: Seehecht oder Schweinshaxen.

Ein Wort zu den Haxen: nicht unbedingt geeignet für ein Weihnachtsmenue!

Der Vorstand hat sich trotzdem für diese Variante entschieden und zwar wie es sich herausstellte zu recht. Die waren Butterzart, echt ein Hit!!

 

Dessert und Kaffee folgten.

Wie üblich, wurden unsere Geburtstags Jubilare mit einer feinen Flasche Wein geehrt.

Essen und das Ambiente einfach TOLL!

Die Gesellschafft löste sich langsam auf, so dass die Organisatoren, nach dem aufräumen auch um 18.30 Uhr zu Hause waren.

Nochmals vielen Dank, für das Interesse und die Solidarität für UNSEREN Club 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Fredy Schläpfer, 16. Dezember 2016


Tagesfahrt vom 16. Dezember 2016 nach Xixona zur Schokoladenfabrik Turrón und einer speziellen Brauerei.

Frei nach einer Erzählung von Ruth Allemann, die auch dabei war:

Freitag, kalt, aber 48 Personen warteten auf den Bus für den Tagesausflug, organisiert durch den Österreichischen Stammtisch.

Mit dem Bus fuhren wir auf N332 Richtung Alicante.

Autobahn Ausfahrt Xixona

Jedes zweite Haus in Xixona ist so zusagen eine Schoggi-Fabrik

Xixona / Jijona ist eine Stadt mit ca. 75000 Einwohner die 24 Km von Alicante entfernt ist.

Die wichtigste Wirtschaftstätigkeit von Xixona im 20. Jahrhundert war die Herstellung von „Turrón“, Marzipan und Süssigkeiten, eine Tradition, die aus dem Mittelalter stammt.  

Als Einführung zuerst einen Film, dann einen Rundgang der ca. 1/4 Stunde dauerte.

Das Museum del Turrón ist eine private Einrichtung die über folgende 3 Stockwerke eingeteilt ist.

Erdgeschoss: Vermarktung wie Verkaufsorte, Werbung, Verpackung, Geschichte des Unternehmens und die Ortsgeschichte.

Zwischengeschoss: Alle Prozesse die es braucht für die Herstellung der „Turrón“.

Obergeschoss: Da wurden die benötigten Rohstoffe gezeigt, die für die Herstellung braucht.Das sind Zucker, Honig, Mandeln, und Eier 

Natürlich durfte das Einkaufen der „Süssigkeiten“ nicht fehlen.

Auch der Durst wurde im Kaffee neben dem Museum gestillt.

Anschliessend mit dem Bus Richtung Alcoi zum Mittagessen.

Mit einer Eskorte der Polizei (keiner wusste warum), fuhr der Bus zur Brauerei wo ein Rundgang von 1 Stunde geplant war. Es ist eine sehr kleine aber eine eindrückliche Brauerei. Natürlich durfte am Schluss die Degustation nicht fehlen.

 

Ohne Durst, machten sich alle Anwesenden mit dem Bus auf den Rückweg.

Ein gelungener Ausflug, denn alle waren sehr zufrieden, Danke den Organisatoren.                                                                                                                                  Fredy Schläpfer 20.12.2016

 


Tagesfahrt vom 15. November 2016 nach Villajoyosa Markt, und  Besuch der Valor Schokoladenfabrik und Alicante Castle.

  

Frei, nach einer Erzählung von Ruth Allemann:

Am kalten Dienstagmorgen, versammelten sich an der Bushaltestelle in Quesada 14 Mitglieder vom Club Suizo de Rojales, für eine Tagesfahrt nach Villajoyosa.                                                                                                               Kalte Füsse, kalte Hände, aber die Stimmung war „heiss“.

Mit dem Bus fuhren wir auf der N332 Richtung Alicante.                                                                                            Fast jeder kennt die Strecke als Selbstfahrer, doch nun konnte man die Fahrt aus angenehmer Höhe geniessen, ohne auf den Verkehr achten zu müssen.

In Alicante der erste Halt. Die ersten Mitreisenden stiegen aus, für einen Tagesausflug in Alicante.                        Weiter auf der N332 Richtung Villajoyosa, wo wir ab ca. 10.00 Uhr den kleinen aber schönen Markt direkt am Finstrand unsicher machten.

Um 12.30 Uhr versammelten sich alle für die Fahrt zur Schokoladenfabrik Valora. Es ist die grösste Fabrik in dieser Art in Spanien und ist ein Familienunternehmen. Die Führung begann mit einem Einführungsfilm. Weiter ging es in das Museum, wo gezeigt wurde, wie von der Idee bis heute alles gemacht wurde.

Anschliessend folgte der Rundgang durch die Herstellung und immer den Geruch von Schokolade in der Nase.        Für die einen folgte der Höhepunkt der Führung: Der Ladenverkauf. Ich glaube keiner konnte wiederstehen etwas zukaufen und zu degustieren.                                                                                                                                   Trotzdem gab es Hunger. Mit dem Bus direkt in das schöne Städtchen, wo wir uns bis ca. 16.00 verpflegen konnten.

Anschliessend erwartete uns bereits das Schloss Alicante, wo wir auch trotz der Kälte einen Rundgang um das Schloss machten.

Einige zogen es vor, vor der Abfahrtszeit im warmen Bus zu warten.

Am Hafen von Alicante nahmen wir die Tages - Ausflügler vom Morgen wieder auf, und fuhren zurück nach Quesada.

Ein gelungener Ausflug, denn alle waren sehr zufrieden.  

                                                                                                                                                                                                     Ruth Allemann 16.11.2016


                                        Besuch der Licor 43 Fabrik in Cartagena

am 13. Oktober 2016

 

 Tatort:  Bushaltestelle beim Torbogen in Quesada, Zeit 09.10Uhr:

Es regnet, es regnete ziemlich stark. Viele der Wartenden kriegten nasse Füsse.

Trotzdem, bei fast allen: Gute Laune auf unseren Ausflug war vorhanden.

Unter den wartenden Mitreisenden waren auch 8 Mitglieder des Club Suizo de Rojales.

Herr und Frau Lehnherr hatten Angst vor Überschwemmungen bei ihnen zu Hause.

So  bezahlten sie den Tagesausflug (eine sehr noble Geste) und veraschiedeten sich wieder eilig.

 

Der Bus fuhr vor, es regnete.

Nun, wir waren ja im trockenen, was solls.

Die Fahrt führte uns über die N332 direkt zur Licor-Fabrik bei Cartagena.

 

Nach einem regnerischen Empfang wurden wir in der Degustationshalle begrüsst. Leider nur auf englisch,

wie die ganze Führung auch.

 

Die Führung begann mit einem Einführungsfilm über die Familie Zamora, denn die Licor 43 Fabrik ist immer

noch ein Familienunternehmen.

Weiter ging es in das Museum, wo gezeigt wurde, wie von der Idee bis heute alles gemacht wurde.

Auch die verschiedenen Drinks wurden uns vorgestellt, leider nur auf den verschieden Plakaten (Noch).

Weiter in die Produktion, Wir sahen Mitarbeiter die jede einzelne Flasche, zum Teil verschiedene Flaschenformen, kontrollierten.                                                                                                                                                                  Die spez. Flaschen werden von Hand etikettiert.                                                                                                             Die Abüllung und das Etikettieren erfolgt automatisch.                                                                                                   Es werden im Tag 9500 Flaschen produziert.

Nun kam natürlich das Beste:                                                                                                                                           Die Degustation: Bevor wir den Drink geniessen konnten, wurde der Apero korrekt mit Kommentar zubereitet. Endlich fertig und wir bekamen unseren Drink.                                                                                                                 Es war wirklich interessant, es ist einen Besuch wert.

Der Bus wartete schon. Es regnete.                                                                                                                                    Er führte uns direkt an den Hafen von Cartagena. Freier Ausgang für alle. Einige besichtigten zuerst den Hafen, ein grosses Kreuzfahrtschiff lag vor Anker, die Britania.                                                                                                       Die anderen spazierten zuerst durch die Altstadt und gingen essen.

Es regnete nicht mehr.

Wir trafen auch eine Steelband aus der Schweiz die beim Gemeindehaus ein Ständchen zum besten gab.         Langsam wurde es Zeit, am verabredeten Ort für die Rückfahrt zu sein.  

Die Britania und wir verabschiedeten uns gleichzeitig von Cartagena. 

                                                                                                                                                                                   Fredy Schläpfer 17.10.2016          


Endlich,

kam der Tag nach der Sommerpause, an dem sich gut gelaunte 56 Mitglieder mit Ihren Gästen, bei dem Saison- Eröffnungs- Essen wieder treffen konnten.

Wie abgemacht, traf sich am 22. Sept. nach 13:00 Uhr die fröhliche Schar in der Lounge, im Rest. Casa Antonio.

Bei Cava, Orangenjus oder Weisswein, wurde das Wiedersehen gefeiert.

Immer wieder hörte man die Sätze: „schön Dich wiederzusehen, und wie geht es Dir?“

„warst Du weg, oder hast Du auch die Sonne genossen?“  etc.

Beobachter merkten, dass das der Club Suizo de Rojales ist, der Kameradschaften und  Zusammengehörigkeit pflegt.

Auch einige neue Mitglieder durften wir mit Freude kennen lernen.

Die Zeit verging so schnell, dass wir kaum merkten, dass um 14 Uhr vorgesehen war, dass die Vorspeisen auf die Tische kommen sollten..

Nachdem Fredy uns mit lauter Stimme, in den Speisesaal zu Tische bat, sahen wir mit Freude, die einfachen, aber wieder von Ruth mit Liebe hergestellten Tischdekorationen.

Schnell hat jeder seinen Platz gefunden.

Unser Vize. *dä Fredy*, begrüsste die Anwesenden mit humorvollen Pointen. Er vergass auch nicht den hohen Geburtstag von Lilly zu erwähnen. Seine vorgetragene Begrüssung, musste er nicht ab Blatt vorlesen. Die Worte kamen aus dem Herzen mit viel Gefühl. 

Nachdem wir die feinen Vorspeisen „verdrückt“ haben kam schon der leckere Hauptgang.

Die 3 Kellner servierten uns das Essen im Eiltempo. Keiner musste lange warten.

Dann kam auch schon das Dessert, mit dem obligatorischen Kaffee (mit Zusatz). 

Wie bei allen Anlässen des Club Suizo de Rojales wurde viel gelacht.

Auch humorvolle Sprüche und Witze, haben zu dem fröhlichen Nachmittag beigetragen.

Dann kam die Verlesung der Geburtstagsjubilare die über 65 Jahre alt sind, und bei denjenigen eine 5 oder eine 0 als letzte Jahreszahl steht. Fredy, Ruth und Esther überreichten den Jubilaren eine feine Flasche Wein.

Nach 17:30 Uhr löste sich dann langsam die Gesellschaft auf.

Wir alle freuen uns auf das nächste Wiedersehen.

Der Vorstand hat wieder ganze Arbeit geleistet. Die Organisation war absolut perfekt.

Auch an solchen Anlässen merkt man, was es bedeutet, einen Vorstand in einem Club zu haben, bei dem Einigkeit und Zusammengehörigkeit gross geschrieben wird.

Werner Graf                                                                                                                                                                                                                                                                                                               25. Sept 2016wg


1. August Feier 2016

 


Ein fröhlicher und auch ein dankbare Anlass zum Geburtstag unserer Schweiz der rund um den Globus bei den Schweizer Clubs gefeiert wird. Besonders in den heutigen unruhigen Zeiten ist es umso nötiger, dass wir den Kontakt zu unserer Heimat halten, sind wir doch der verlängerte Arm der Botschaft in Barcelona.

 

Die Schweizer Fahne grüsste schon von weitem am Tor des Hauses von der Karola und dem Eugen Stottele und lud zum Eintreten ein. Fleissige Helfer packten zu und stellten das Zelt auf, damit wir doch etwas Schatten hatten. Ruth und Fredy füllten die grossen Eimer mit Eis damit die Getränke schön kühl blieben. Am Grill standen zwei Helfer und brutzelten die Bratwürste. Zusammen mit einem Weggli das anzeigte welchen Anlass wir feiern, ein Schweizer Fähnchen, warteten sie auf den Verzehr. Natürlich durfte der Kartoffelsalat nicht fehlen. Ruth hat dafür gesorgt.

 

Pünktlich trudelten die Leute herein zusammen mit zahlreichen Gästen und es gab ein grosses Hallo hier und Hallo da. Die Grüppchen suchten sich einen schattigen Platz und bald schon waren Alle hier. Nun konnte die Feier beginnen. Unser Vice Fredy Schläpfer begrüsste die Anwesenden, nach einer kurzen, treffenden Rede wurde auf die Schweiz angestossen und der Wurstgrill wurde in Beschlag genommen.

 

Ein fröhliches Geplauder entstand, auch mit vielen Erinnerungen aus den 1. Augustfeiern in der Schweiz. Toni Trachsel holte sein Alphorn und heimatliche Klänge erschollen. Dann gab er uns Unterricht wie so ein Alphorn zu spielen ist. Unter grossem Gelächter bestaunten wir die mehr oder weniger guten Töne die hervorgezaubert wurden.

 

Langsam senkte sich die Nacht über die Gesellschaft am Pool und die Stall-Laternen verbreiteten ein gemütliches Licht, fast schon so wie in der Alphütte.

 

Kaffee und Kuchen durften natürlich nicht fehlen und wie immer war es die Ruth die diese Leckereien hervor zauberte. Hier danken wir allen Helfern ganz herzlich!!!!

Lange blieben Einige bei lustigen und erinnerungsvollen Gesprächen sitzen. Eine gelungene 1. August Feier 2016 nahm irgendwann ein Ende und Alle gingen zufrieden nach Hause.

                                                                                                                                                                                 2.8.2016 Esther Kley


 

Schlussessen vom 23. Juni 2016 im Restaurante Sunrise

 

 Wieder waren es 48 Mitglieder die der Einladung des Vorstandes zum Schlussessen gefolgt sind.

Der Apéro wurde vom Club offeriert. Wer viel an unseren Events teilnimmt, kann auch profitieren.

Dem Vorstand ist es auch gelungen, das wirklich wie immer sehr gute reichhaltige Menue mit all den herrlichen Vorspeisen

für € 20.00 zu offerieren!!.

Da unser Präsi zu diesem Zeitpunkt in der Schweiz war, durfte ich eine kleine Rede halten, welche von Marianne, Jürg und mir auf die schöne Deko von Ruth bezogen war.

 

Untersätzli gleich Fundament

 

Glas: Durchblick resp. Farbiger Durchblick

 

Der Sand im Glas ist eine kompakte Einheit und wenn er gerüttelt ist kann er fast nicht durchbohrt werden. Und doch ist jedes Sandkorn ein Original und eine Einheit in sich selber, so wie eben jedes Clubmitglied im CSdR.

 

Kerze: In den Kerzen sehe ich jedes einzelne Mitglied des CSR. Alle verströmen Wärme (nicht Hitze) und wollen Gemeinschaft pflegen.

Natürlich gibt es da auch parallelen zum Schweizer Club!

 

Das Wichtigste aus meiner Sicht: 

Das Gebilde ist der Schweizer Club. Das Wichtigste ist das Licht, das jedes einzelne Mitglied mitbringt. 

 

Eine Überraschung war, Werner Graf, als Gast begrüssen zu dürfen.

 

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern des Club Suizo de Rojales einen wunderschönen Sommer, eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal oder bis zum

1. August dieses Jahres 

                                                                                                                                                                                                                        29. Juni 2016 Fredy Schläpfer


 

Bericht vom Risotto-Grillplausch am 09.06.2016

 

Ja, wir Schweizer sind beweglich. Wegen Feuerverbot im Park von Benijofar wäre alles ins Wasser gefallen, wenn nicht Fredy und Ruth sich bereit erklärt hätten ihr Haus und Garten für uns zu öffnen. Ganz herzlichen Dank, Ihr beiden Lieben.

Wieder wiesen uns die rot-weissen Ballone den Weg, das Ziel war die Schweizerfahne. Danach staunte man über das wunderschöne und gepflegte Anwesen von Don Alfredo mit Weitblick über den Salzsee. Der verlockende Duft des Risottos und der Holzkohlegrills stieg einem angenehm in die Nase. 45 Personen freuten sich am Wiedersehen und über die wunderschönen Schattenplätze, einfach genial. Das Risotto wie auch die Würste wurden in den höchsten Tönen gelobt. Durst leiden musste auch niemand, hatten doch die fleissigen Ameisli allein zur Kühlung 60 Kilo Eis herbei geschleppt… Kühle Getränke bei dieser Wärme waren genial. Jemand hatte die Idee für die unsere lieben Gastgeber als Dankeschön einen Hut zirkulieren zu lassen und da machten alle freudig mit. Weiter wurden wir mit einem herrlichen Kuchenbüffet von Ruth überrascht, einfach traumhaft. Alles war perfekt und einfach wunderschön. Nochmals vielen Dank! 

                                                                                                                                                                       09.06.2016 Marianne Hummel


 Bericht vom Lottomatch am 19.05.2016

  

37 Personen fanden sich in der Vorfreude einen der wunderschönen Preise zu ergattern im wunderschönen Restaurant El Alto la Dolores vor Guardamar ein.                                          Ohhhhhhhhhhhhh, ahhhhhhh da wurde aber gestaunt als man den ca. 6 Meter langen, hoch aufgetürmten Gabentisch sah.                  

Schnell wurden Lottokarten gekauft und etwas zum Trinken, Essen bestellt. Leider liess der Service zu wünschen übrig.               

Punkt 14 Uhr wurden wir von unserem Präsidenten Jürg Hummel begrüsst mit einigen interessanten Details zur Entstehung des Lottos. Irma Waser verkündigte zackig zweisprachig die Lottozahlen. Der erste Gang war gratis, aber mit genau so schönen Preisen. Es folgten noch neun Durchgänge, wovon in einem 20 Kaninchen zu gewinnen waren.                  

Die Spannung und auch die Freude waren gross. Unglücklicherweise gab es in der letzten Runde ein Missverständnis, aber nach ernsten Worten des Präsidenten und einer Superidee von Ruth, legten sich die Wogen und man freute sich über all die schönen Sachen, die jeder mit nach Hause nehmen durfte.

Danke vielmal liebe Ruth und Fredy. Fredy teilte uns mit, dass er schon Morgen wieder beginnen müsste für  den nächsten Lotto-Match Preise zu sammeln. Nach dem Match ist vor dem Match.

 

Unsere Organisation ist fleissig und wir estimieren das.

 

 Danke!                                      

                                                                                                            24.05.2016 Jürg Hummel


 

Bericht vom Osteressen am 17. 03. 2016

im Rancho-Blanco


Einundvierzig Personen, inklusive  4 Gäste waren mit dabei. Während der Anfahrt war man froh um die rot-weissen (Schweizer) Ballone, denn sonst wäre der Gedanke aufgekommen sich verfahren zu haben,  es war wie eine Rallye in die Wildnis. Im interessanten und schönen Restaurant angekommen wurde man herzlich begrüsst und stiess draussen bei herrlichem  Sonnenschein fröhlich miteinander an.

Um 13.00Uhr wechselten wir in das Rondellen-Haus  nebenan,  wo die Tische mit wunderschöner Osterdekoration geschmückt waren. Wie immer alles mit viel Liebe gemacht, danke ihr Lieben,  Ruth und Esther.

Unser neuer Präsident, hiess alle herzlich willkommen und teilte uns ein paar Gedanken über Ostern mit: Ostern ist der Tag des Aufbruchs, des Aufstehens, des Erwachens, es entsteht etwas Neues. Sehen wir die Natur an, alles wird grün… Was hat das mit uns zu tun? Wir erleben Ostern immer wieder, weil wir uns aufmachen um zu leben, zu blühen, unsere Mitmenschen zu sehen und mit ihnen Gemeinschaft zu pflegen…(dies ist ein Auszug)  Abschliessend wünschte er  uns für die kommende Zeit jeden Tag ein fröhliches Erwachen und Aufstehen und wir sollen jetzt zusammen unser aller Ostern geniessen. Während dessen wurden die wohlschmeckende Gemüsesuppe und die gute Pastete serviert.                                                                                   

Plötzlich waren spanische Klänge begleitet von einer wohlklingenden Frauenstimme zu hören. Dazu kam eine junge feurige Flamencotänzerin. Dass es sich bei den beiden Künstlerinnen um Mutter und Tochter handelte war nicht zu übersehen. Was wir in zwei Stunden hörten und sahen war ein imposantes Feuerwerk, wir konnten nur staunen und geniessen.            

Das Essen hat gut geschmeckt, wurde aber wie zur Nebensache. Die Stimmung stieg, die Polonaise hob fast alle aus den Socken, bzw. Stühlen und der kurze Tanzunterricht für einen Gast war super-lustig.

Sechs Jubilare mit runden und halbrunden Geburtstagen erhielten vom Club ein Stärkungsmittel aus spanischen Weinbergen.

Nach feinem Dessert und Kafi war es plötzlich 16Uhr  und man begann sich die Hände zu schütteln, Küsschen zu verteilen und das schon in der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen unter diesem aufgestellten Schwyzervölkli, wo man sich so wohl fühlt.

 

                                                                                                                                                                                                                               16.03.2016 Marianne Hummel 


 

   Bericht vom Essen im Goyo, nach GV

Nach einer gelungenen Generalversammlung begaben wir uns ins Restaurant Goyo. Jedermann fiel das freundliche Servicepersonal auf die in erstaunlicher Geschwindigkeit eine so grosse Gesellschaft bedienen konnte.

Das Essen schmeckte hervorragend, die Rückmeldungen der Mitglieder waren durchwegs positiv, sodass dieses Essen eine schöne Abrundung des gesamten Tages darstellte.

Auch die Stimmung an den Tischen sowie die Gespräche waren sehr gut in einer gelösten Atmosphäre.

Ein Tag wie man ihn sich wünscht.

Um 16 Uhr verabschiedete man sich und freut sich auf ein neues Wiedersehen.

 

                                                                                                                                                                                             26.02.2016 / Marianne Hummel 


 

              Bericht zur GV vom 25.02.2016

 Die GV konnte dank präziser Organisation pünktlich um 11.30 Uhr begonnen werden

 Die Atmosphäre im Saal war von Anfang an sehr angenehm und ruhig. 

Alle waren wohl gespannt wie diese GV verlaufen würde, da alle wussten das dies  

Keine normale Generalversammlung war.  Der Präsident Werner Graf führte dann in 

seiner souveränen Art und Weise durch die Traktanden die alle ohne Gegenstimmen 

oder Enthaltungen befürwortet wurden. Der Satz „wir haben wohl alles richtig 

gemacht“ trifft den Nagel auf den Kopf. 

Dann kam der etwas Wehmütige Teil, denn nach den Neuwahlen kamen die 

Traktanden Ehrenmitglieder und diverses und da musste die Versammlung von 

unserem Präsidenten Abschiednehmen nicht aber ohne Ihn mit grossem Applaus 

danke zu sagen und seine geleisteten Dienste mit einem Präsent zu verdanken. 

Er wird in unseren Herzen immer mit uns sein waren Aussagen von Mitgliedern. 

Danke Werner auch noch einmal an dieser Stelle vom VS.

Auch den langjährigen Mitglieder Cilia und Gaudenz Roffler durfte die

Ehrenmitgliedschaft für Ihre wertvollen Dienste im Club erteilt werden. 

Nach Beendigung einer sehr homogenen Versammlung begab man sich zum 

gemeinsamen Mittag-Essen ins Restaurant Goyo.

 

                                                                                                                                                                                                          26.02.2016 / Jürg Hummel 



 

Bericht vom Neujahrsapéro

am  21.01.2016 


Um 13 Uhr trafen sich rund 45 aufgestellte, sympathische Club-Suizomitglieder  bei Sonnenschein und herrlichen 18°Celsius im Club Nautilus. Der 1.Stock des Restaurants mit fantastischer Aussicht auf das Meer war für uns reserviert. Unsere fleissigen Ruth und Esther  fragen uns nach Fisch oder  Poulet  und zogen sogleich auch das Geld ein. Wie immer wieder beste Organisation.

Bevor man sich den vom Club bezahlten Apéro munden liess, ergriff unser lieber Vize-Fredy das Wort. Es sei seine letzte Ansprache (schade), er  ziehe sich ins Hinterzimmer zurück.              

 

Weiter: ein chinesisches Sprichwort: „ Gott gibt uns die Nüsse, aber er knackt sie nicht für uns.“  Also müssen wir die Nüsse die da kommen selber knacken. Manchmal wirft uns das Schicksal ungebeten ganz harte Nüsse vor die Füsse, die ganz schwer zu knacken sind.

Die erste  Knacknuss haben wir an der GV am 25.02.2016 zu knacken: die Wahl eines neuen Präsidenten. Nachfolge? Eventuell gefunden mit Jürg Hummel, der Vorstand schlägt ihn geschlossen vor. Er ist hier und den Meisten schon bekannt.

 

Die zweite Knacknuss ist der Rücktritt von unserer lieben Aktuarin Karola Stottele. Nachfolge gesucht:  Marianne Hummel würde es gerne und mit grosser Freude machen. Wäre ideal: Präsident und Sekretariat unter einem Dach, d.h. keine langen Wege, keine Missverständnisse, etc. Karola mit ihrem enormen Wissen möchten wir als Beisitzerin weiter im Vorstand haben.

 

Die 3. Knacknuss ist, dass wir alle älter werden, dabei sein möchten aber nicht unbedingt aktiv. Andere Möglichkeiten schaffen, aber wie?

Das neue Vereinsjahr 2016 wird sicher sehr schön und mit neuen, vielen  Freundschaften enden. Denkt daran: die Nüsse, die am schwersten zu knacken sind, sind nicht die hohlen und tauben, es sind die dicksten, fettesten  die am besten schmecken. Die Schokoladenseite von unseren Club ist: 1. Alles tun was unseren Mitgliedern zu Gute kommt. 2. Eine fröhliche Schar von jüngeren und älteren Mitgliedern zusammen bringen und fröhlich sein.   

Abschliessend wünschte uns Fredy im Namen des Vorstandes für das Jahr 2016 viel Gesundheit und nur das aller beste. Man genoss das  Essen, das wunderschöne Ambiente, führte gute Gespräche und merkte dabei nicht, dass die Zeit davon raste. Dankbaren Herzens, es so gut und schön zu haben, verabschiedete man sich auf ein baldiges Wiedersehen…

 

                                                                                                                                                            21.01.2016  Marianne Hummel